

Manchmal ist das Ausschachten unvermeidbar, um einen Keller trockenzulegen. Foto: Turchetto
Dithmarschen
(rt) Feuchtes Mauerwerk trockenzulegen und abzudichten ist nicht leicht - aber auch nicht unmöglich. "Für ein gesundes Raumklima und eine langfristige Werterhaltung Ihres Gebäudes ist eine Abdichtung gegen Feuchtigkeit erforderlich", erklärt Kai Adam von Adam’s Bautenschutz.
Kellerwände sind starken Belastungen durch Wasser ausgesetzt. Bodenfeuchte, Sickerwasser und Grundwasser versuchen einzudringen. Wenn dies gelingt, ist der Schaden langfristig groß: Schimmelpilzbefall, Frostschäden und bauzerstörende Salze gefährden das Gebäude. Daneben verlieren die Wände ihre wärmedämmenden Eigenschaften. Baufachmann Adam sagt: "Eine Abdichtung ist deshalb nicht nur bauwerkerhaltend, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll."
Verschiedene Methoden zur Bauwerkabdichtung kommen dabei zum Einsatz. Das klassische Verfahren ist die Abdichtung von außen. "Nach einer Ausschachtung des Gebäudes, säubern wir das freigelegte Mauerwerk und bereiten den Untergrund für eine Abdichtung vor. Danach wird ein Abdichtungssystem auf die Kellerwände aufgebracht, um einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit zu garantieren." Wenn eine Ausschachtung der Immobilie nicht möglich ist, kommen bei Adam’s Bautenschutz Spezialverfahren zum Einsatz. Die Mauerwerksanierung sorgt schnell und gründlich für optisch ansprechende Wände, die Feuchtigkeit keine Chance geben. "Selbst für schwierige Situationen, haben wir eine Lösung. So können wir beispielsweise mit einem speziellen Injektionsverfahren von innen die Wände wirksam abdichten", erklärt der Bautenschutzprofi. Sanierungsputz, Rissverpressung, Horizontalsperre und andere Methoden befreien die Immobilie dauerhaft von Feuchtigkeit und Nässe.
Kai Adam von Adam’s Bautenschutz GmbH u. Co. KG ist Tüv geprüfter Fachmann für den Bereich Bautenschutz sowie Mitglied des Deutschen Holz und Bautenschutzverbandes.
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